Bioland Ferienhof Teufelsberg
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Bioland Ferienhof Teufelsberg

Partner des Monats März

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Urlaub auf dem Bio-Bauernhof

Auf dem Bioland Ferienhof Teufelsberg erwartet Sie ein erholsamer Urlaub inmitten von Obstwiesen, Feldern und Wäldern. Familie Jochum ist es eine Herzensangelegenheit, den Lebensraum der vielen verschiedenen Tiere und Pflanzen, in und mit dem sie täglich arbeiten, zu schützen und zu erhalten. Neben dem Anbau von Tafeläpfeln, betreibt die Familie eine hauseigene Brennerei, Forstwirtschaft und hält Schafe sowie verschiedene Kleintiere. Hier gibt es viel zu entdecken!

Bioland Ferienhof Teufelsberg

Herr Jochum, was bedeutet Nachhaltigkeit für Sie?

Nachhaltigkeit bedeutet für uns die Natur und Umwelt zu erhalten bzw. zu verbessern, das Ziel der CO2 Neutralität zu erreichen sowie der Einsatz von Bio-Betriebsmitteln in allen Bereichen: in unseren Ferienwohnungen, der Landwirtschaft und Privat.

Wie setzen Sie Nachhaltigkeit auf Ihrem Ferienhof  um?

Zum Schutz der Pflanzen und Tiere, mit denen wir täglich arbeiten, produzieren wir auf unserem Hof nach den strengen Biolandrichtlinien und im bestmöglichen Einklang mit der Natur.

Dabei spielt die Erhaltung der Artenvielfalt eine große Rolle für uns: die Schaffung von neuen Strukturen für Lebewesen, wie Blühwiesen, Insektenhotels und vieles mehr sind für uns selbstverständlich. Auch unsere Streuobstwiesen mit über 170 Streuobstbäumen sind sehr wertvoll für den Erhalt des Lebensraums für bis zu 1.000 Insektenarten.

 

Jede Privatperson und jeder Betrieb kann etwas bewegen.
Herbert Jochum, Vater, Bauer, Organisator für die Ferienwohnungen und Mitarbeiter in allen Belangen

Mit unseren Ferienwohnungen möchten wir den sanften Tourismus fördern und unseren Gästen einen nachhaltigen Urlaub ermöglichen. Wir beziehen unseren Strom ausschließlich aus regenerativen Energien und nutzen diesen sowohl für unsere Ferienhäuser als auch für unsere landwirtschaftlichen Geräte. Mit unserer derzeitigen Photovoltaikanlage erzeugen wir im Jahr durchschnittlich ca. 22.000 kWh elektrische Energie.

Wir bewirtschaften neben der Landwirtschaft auch Wald. Hier gewinnen wir Bauholz, Bretter und Balken, welche wir für Wohnungen, Kinderspielhäuser, Vogelnisthilfen und weitere Projekte nutzen. Wir versuchen auf unserem Hof all das verbaute Holz aus unserem eigenen zu fertigen und lange Transportwege zu verhindern.

Unser Brach- und Heizwasser heizen wir mit Hackschnitzel, die auch aus unserem Wald kommen. So können unsere Gäste jederzeit eine warme Dusche genießen.

Wir nutzen ausschließlich ökologische Wasch- und Putzmittel von dem ortsansässigen Unternehmen Sonett sowie den hochprozentigen Alkohol unserer Brennerei zur Desinfektion.

Unsere ehemalige Jauchegrube haben wir zu einer Zisterne umgebaut. In dem Wassertank unter der Erde können wir das Regenwasser speichern und es zur Gartenbewässerung, Kühlung der Brennerei und zum Teil sogar für die Toilettenspülung unserer Gäste nutzen.

Welche Wünsche haben Sie für die Zukunft unserer Bodenseeregion?

Ich wünsche mir mehr Zusammenhalt und Zusammenarbeit zwischen den Betrieben und verschiedenen Akteuren der Region. Ein gemeinsames Auftreten, gemeinsame Aktionen und die einheitliche Darstellung spielen dabei eine große Rolle. Also Vorbild sehe ich hier vor allem Südtirol. 

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