Regenjacke statt Ferienwohnung

Spiel-Ideen bei schlechtem Wetter

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  • Überraschungsspaziergang: Schlechtes Wetter ist kein Grund, nicht vor die Tür zu gehen. Vielleicht sind die Kinder mit einer kleinen Überraschungstour zu begeistern: Nicht die Karte, sondern ein Münzwurf entscheidet, ob es nach rechts oder links geht. Alternativ funktioniert auch Schnickschnackschnuck.
  • Moderne Schatzsuche: Echte Schatzjäger lassen sich von Wind und Wetter nicht bremsen. Im digitalen Zeitalter dienen natürlich keine zerfledderten Karten mehr zur Orientierung, sondern GPS-Empfänger – Geocaching ist Spaß und Abenteuer für die ganze Familie.
  • Regengolf: Ein cooles Spiel für schlechtes Wetter. Jeder bekommt einen Stock und einen kleinen Ball. Ziel ist es, den Ball so zu treffen, dass er in die nächste Pfütze rollt. Alle Pfützen auf dem Weg müssen getroffen werden. Sieger ist, wessen Ball zuerst in der letzten Pfütze landet.
  • Matsch-Cup: Die Kinder in alte Klamotten oder robuste Matschsachen verpacken und sie auf einem Matschfeld oder am See um den Matsch-Cup kicken, rangeln, toben lassen– nach dem Motto „Je schmutziger, desto besser“.
  • Regen sammeln: Jeder bekommt einen leeren Becher – alle Becher sollten gleich groß sein. Dann läuft die Zeit: Innerhalb von fünf oder zehn Minuten müssen die Kinder möglichst viele Regentropfen fangen. Die Wasserstände werden in den Bechern markiert. Wer den meisten Regen aufgefangen hat, hat gewonnen.
  • Pfützenregatta: Noch ein kreatives Spiel für nasse Tage. Bastelt aus Korken, Eierkartons und allerlei anderen schwimmfähigen Fundstücken kleine Boote. Als Segel dienen zerschnittene Wischlappen, die am Mast und an zwei Stellen auf dem Bootsrumpf befestigt werden. Alle startklar? Dann heißt es „Klar zum Ablegen“ bei der großen Pfützenregatta. Notfalls kräftig pusten und so für eine Brise sorgen.