Für Regentage

Die besten Ideen für den Bodensee mit Kindern bei Schlechtwetter

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Was tun an nassen Tagen?

Von den 365 Tagen im Jahr können wir am Bodensee an den meisten die Sonne genießen. An manchen Tagen ist aber auch hier der Himmel mit Regenwolken bedeckt. Der lang ersehnte Urlaub fällt aufgrund des schlechten Wetters aber keinesfalls ins Wasser! Denn mit Lakeys wertvollen Tipps für ein abwechslungsreiches Schlechtwetterprogramm können Sie auch bei Regenwetter unvergessliche Urlaubstage am Bodensee verbringen.

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Schlechtes Wetter?

Macht nichts! Wenn es im Urlaub nicht gerade die Gummistiefel sein sollen, dann sorgt ein Tag in einem der Erlebnisbäder, Museen oder Indoor-Spielplätze für eine willkommene Abwechslung.

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Indoor statt Outdoor oder
Regenjacke statt Ferienwohnung.

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Kreative Spiel-Ideen für nasse Tage

Überraschung!

Schlechtes Wetter ist kein Grund, nicht vor die Tür zu gehen. Vielleicht sind die Kinder mit einer kleinen Überraschungstour zu begeistern: Nicht die Karte, sondern ein Münzwurf entscheidet, ob es nach rechts oder links geht. Alternativ funktioniert auch Schnick Schnack Schnuck.

Moderne Schatzsuche

Echte Schatzjäger lassen sich von Wind und Wetter nicht bremsen. Im digitalen Zeitalter dienen natürlich keine zerfledderten Karten mehr zur Orientierung, sondern GPS-Empfänger – Geocaching ist Spaß und Abenteuer für die ganze Familie.

Regengolf

Ein cooles Spiel für schlechtes Wetter. Jeder bekommt einen Stock und einen kleinen Ball. Ziel ist es, den Ball so zu treffen, dass er in die nächste Pfütze rollt. Alle Pfützen auf dem Weg müssen getroffen werden. Sieger ist, wessen Ball zuerst in der letzten Pfütze landet.

Matsch-Cup

Die Kinder in alte Klamotten oder robuste Matschsachen verpacken und sie auf einem Matschfeld oder am See um den Matsch-Cup kicken, rangeln, toben lassen– nach dem Motto „Je schmutziger, desto besser“.

Regen sammeln

Jeder bekommt einen leeren Becher – alle Becher sollten gleich groß sein. Dann läuft die Zeit: Innerhalb von fünf Minuten müssen die Kinder möglichst viele Regentropfen fangen. Die Wasserstände werden in den Bechern markiert. Wer den meisten Regen aufgefangen hat, hat gewonnen.

Pfützenregatta

Bastelt kleine Boote aus Korken, Eierkartons und anderen schwimmfähigen Fundstücken. Als Segel dienen zerschnittene Lappen, die am Mast und an zwei Stellen auf dem Bootsrumpf befestigt werden. Startklar? Dann heißt es „Klar zum Ablegen“ bei der großen Pfützenregatta. Notfalls kräftig pusten und so für eine Brise sorgen.