Stand Up Paddling mit Hund

Stand up Paddling 
mit Hund am Bodensee

Der Bodensee ist tierisch gut geeignet für Urlaub mit Hund, denn die Region bietet zahlreiche Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten. Wenn Sie den Bodensee mit Ihrer Fellnase im Sommer besuchen und Sie es etwas ausgefallener mögen, dann probieren Sie doch einmal Standup Paddling (SUP) mit Hund!

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SUP – aber mit Hund?

Wie Sie es am besten angehen, was Sie beachten sollten und wo die passenden SUP-Spots mit Hund am Bodensee sind, haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Stand up Paddling ist seit einigen Jahren eine Trendsportart geworden, die echten Outdoor-Spaß verspricht. SUP ist dabei das perfekte Ganzkörperworkout für den Zweibeiner und bietet mit Hund gleich doppelt so viel Freude, denn so können Sie die Natur gemeinsam mit Ihrem Liebling genießen. Ihr Hund sollte dafür nicht wasserscheu und ans Board gewöhnt sein. Auch Sie sollten sicher auf dem SUP stehen können, damit gemeinsame Seeausflüge zum Genuss werden.

5 Schritte zum perfekten SUP-Erlebnis 

mit Hund am Bodensee

#1

Gewöhnen Sie Ihren Vierbeiner im See zunächst ans Schwimmen, damit er sich mit dem Element vertraut machen kann. Wenn Sie merken, dass Ihr Hund beim Schwimmen nicht so sicher ist oder keine besonders große Ausdauer hat, sollten Sie sich eine Schwimmweste für Ihren Liebling zulegen.

Boston Terrier springt vom Stand up paddle (SUP)

#2

Bauen Sie eine positive Verbindung zwischen Hund und Board auf, indem Sie das SUP in Ihrem Zuhause auf dem Boden legen. So kann sich Ihr Vierbeiner in aller Ruhe in einer vertrauten Umgebung mit dem neuen Gegenstand anfreunden. 

#3

Wenn Ihr Hund das Board kennengelernt hat, trainieren Sie im nächsten Schritt das Rauf- und Runterspringen vom Board. Arbeiten Sie hier mit Leckerchen und eindeutigen Kommandos, zum Beispiel „Spring hoch“ und „Spring ab“. Wenn Sie Ihren Hund für die richtige Ausführung belohnen, wird er schnell verstehen was Sie von ihm möchten.

#4

Funktioniert in der Wohnung alles, gehen Sie mit dem Board nach draußen auf eine Wiese. Üben Sie die gleichen Schritte in dieser neuen Umgebung. Hier wird es womöglich etwas länger dauern, da Ihr Hund von äußeren Reizen abgelenkt werden könnte. Sie stellen sich anschließend ebenfalls aufs Board und schaukeln leicht hin und her, um das Wasser zu imitieren. Ziel ist, dass Ihr Hund sitzenbleibt. 

#5

Jetzt ist es Zeit, Ihren Lieblingsspot am Bodensee aufzusuchen. Üben Sie die gleichen Schritte zunächst im flachen Wasser, steigern Sie anschließend langsam die Tiefe. Anfangs sollten Sie die Touren recht kurz halten und Ihren Liebling viel loben, mit der Zeit können Sie die Touren ausdehnen.

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Ab ins Wasser: Die perfekten Spots

Mit und ohne Hund: Die Wasserqualität im Bodensee ist hervorragend. Deshalb können sich Mensch und Tier bedenkenlos in die Wellen stürzen. 

info

Rund um den Bodensee säumen sich zahlreiche Strandbäder, nicht an allen Stellen sind jedoch in der Saison Hunde erlaubt. Klar, Sie möchten mit SUP und Hund ins Wasser, doch Sie benötigen einen Einstieg. Nutzen Sie dafür die zahlreichen Badestellen für Hunde am Bodensee. 

Hier können Sie entspannt mit dem SUP ein- und aussteigen und nach der Tour kann Ihr Vierbeiner am Strand noch nach Herzenslust planschen und mit Artgenossen toben. Tierisch gute Erlebnisse sind also garantiert!