Schloss Hersberg wurde 1929 für 130000 Reichsmark an die „Gesellschaft vom Katholischen Apostolat“ (SAC), die Pallottiner verkauft. Der Besitzer Fürst Franz Josef zu Salm-Reifferscheidt-Dyck wollte „den Familienbesitz in gute Hände abgeben“.
1930 eröffneten die Pallottiner das Spätberufenen-Seminar „St. Josef Hersberg“. Im selben Jahr begannen die Schüler mit dem Bau der Lourdes-Grotte, die hinter dem Haus im Park zu finden ist. Gerade an sonnigen Tagen gibt es hier immer ein kühles Plätzchen und ist deshalb ein sehr beliebter Ruhepunkt für viele.