Sagenweg Teil 2 Owingen
Leicht
Details der Tour
Empfohlene Jahreszeit
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Besonderheiten der Tour
Kulturelle Highlights
Wegebeschaffenheit
Wir beginnen unsere Wanderung am Rathaus in Owingen am Bodensee und folgen dem Weg in Richtung Billafingen. Nach der Unterführung biegen wir links auf den Wanderweg zum Schlossbühl ab. An der nächsten Weggabelung stoßen wir auf die erste Stele: „Die goldenen Tannenzapfen vom Schlossbühl“.
Von hier aus halten wir uns links in Richtung Owingen und wandern ein Stück durch den Wald. Anschließend folgen wir der Beschilderung durch den Ort. Am Ortsausgang steht die zweite Stele: „Der Fuhrmann und die Toten auf dem Totengässele“.
Wir setzen unseren Weg in Richtung Urzenreute fort, biegen jedoch noch vor dem Ort links zur Rebhalde ab und folgen ab dort wieder der Beschilderung zurück zum Ausgangspunkt in Owingen.
Die Texte basieren auf den „Überlinger Bräuchen und Sagen“ von Theodor Lachmann und lassen regionale Mythen in literarischer Form lebendig werden. Die Stelen befinden sich am Anfang des Wanderweges in der Nähe des Sielmann Weihers sowie an der Zwingenburg.
Als moderne Ergänzung sind zeitgemäße Fassungen der Sagen von Dr. Angelika Thiel online verfügbar – sie bieten eine andere Perspektive auf das überlieferte Sagengut.
Autorentipp
Die Entstehungsgeschichte zum Sagenweg finden sie hier.
Ausrüstung
Gutes Schuhwerk erforderlich.
Buchempfehlungen des Autors
Überlinger Bräuchen und Sagen